Margan D. Kalb

Als GeomantIn (in Kommunikation mit der mehrschichtigen Erde) ist man meistens eher mit fester Erde, sprich kontinentalen Phänomenen beschäftigt. Auch ich habe ja jahrelang an Kunstgeomantieprojekten wie Geopunkturen über Land mitgewirkt oder sie selber initiiert.

Mich rief schon von Kindheit an das Meer und nun besonders seit 2008 ist die wässrige Erde, konkret die Welt der Ozeane, mein Spezialgebiet für geomantische Forschungen und Erfahrungen geworden. So bin ich gemeinsam mit einer Schweizer Geomantin zur Initiatorin der ersten weltweiten Unterwassergeopunktur „Staraquantis“ (in Fuerteventura) geworden. Dazu inspirierten mich wässrige weltumspannende Wasserelementarwesen.

Bei einem weiteren Unterwasserunternehmen auf den Malediven zeigten sich mir dann Ahnenwesen eines „ersten Sonnenvolkes“, die nunmehr immer wieder mit mir kommunizieren, sobald ich im Wasser bin (auch wenn es die Dusche oder Badewanne oder der Abwasch ist). Sie „versorgen“ mich mit Informationen, wie die anstehende Wandlung der Erde, von uns Menschen und auch meine ganz persönliche leichter stattfinden kann. Sie erzählen mir auch eine Menschheitsgeschichte, die sehr von der orthodoxen Sicht abweicht. Sie selbst seien Erinnerungsräume einer uralten menschlichen kulturell, technisch und spirituell sehr hoch entwickelten weltweiten Zivilisation, welche die Erde vor 100 000en von Jahren bis ca. 9600 BC besiedelt hatten und deren Spuren wir erst jetzt langsam wiederentdecken. Zur Beschleunigung der menschlichen Bewusstseinsentwicklung hatten sie mit 88 ooo Knotenpunkten der Erde ein Gitternetz des Einheitsbewusstseins errichtet, und noch heute sind an etlichen dieser heiligen Orte Tempel, Kirchen, Burgen, Ruinen…. Nach mehreren globalen Naturkatastrophen wie Polverschiebungen, Eiszeitende mit Supersintfluten und Kometeneinsturz haben die Überlebenden einen neuen Nullmeridian errichtet und an dieser Stelle Bauten aufgestellt, in denen ihr gesamtes Wissen und Weisheit gespeichert ist. Dieses Wissen ist uns wieder zugänglich über einen einzigen Kodex, den der Herzensweisheit. Nur mit dieser Schwingung ist uns die Entschlüsselung möglich. Zu den Bauten an diesem Nullmeridian und den heiligen Gitterpunkten gehören die Pyramiden von Gizeh, v.a. die große Pyramide, welche ein Abbild und somit einen Resonanzraum für die nördliche Erdhalbkugel darstellt. Dieses Wissen ist intuitiv erfassbar.

Nun inspirieren mich diese Ahnenkräfte aus vergangenen Welten und Zeitschichten der Erde, mit Pyramiden zu experimentieren. Ich erfahre sie als kräftigenden, heilenden, meditativen Raum und als Lichttore. Als Speicherraum von urbildlichem Wissen und als Tore in und von anderen Dimensionen. Auch kreative Kräfte werden enorm gesteigert. Speziell die große Pyramide bewirkt die Fähigkeit, sich an die Erde anzupassen, da sie ja selber ein präziser Resonanzraum für die Nordhalbkugel ist. Somit gelingt es immer leichter, sich in den kosmisch-irdischen Fluss der Wandlung einzustimmen. Die Pyramiden als Speicherkristalle des Urwissens um das irdische Dasein sind unter vielen anderen ein wundervolles, geheimnisvolles Werkzeug und Hilfsmittel, bis in den Alltag hinein kreativ an der Mitschöpfung eines harmonischeren Miteinanders tätig zu werden. So bin ich von der festen Erde ins Wasser und doch wieder auf festen Boden gekommen und liebe und achte diese Vielfalt an sowohl beweglichen wie beständigeren Formen und Farben. In mir sind sie auch Ausdruck der Vielschichtigkeit des menschlichen Daseins und unser aller Schöpfungskraft im Sinne von Harmonie, Miteinander und v.a. auch Lebensfreude und Leichtigkeit. Mögen die Lichttore der Erde und die fließenden Wasserwesen der Ozeane in uns allen Festigkeit und zugleich Beweglichkeit aller berührten Ebenen ermöglichen.

Weitere Informationen unter www.sagenwanderungen.at oder auf Facebook. Informationen zur Geopunktur in Klagenfurt gibt es hier, sowie Bilder von und einen Film
üb
er die Eröffnungsfeier am 21.12.2010. Auf YouTube sind unter Staraquantis-Fuerteventura 4 Unterwasserfilme (Film 1,Film 2, Film 3, Film 4) zu sehen. Links zu Pyramiden sind auf Facebook (Link 1, Link 2, Link 3, Link 4).